Regelmäßige Projekte

Ob Roller fahren, Theater spielen, Schlittschuh laufen, über Kinderbücher philosophieren, sägen, programmieren oder Kabel löten – bei unseren regelmäßig stattfindenden Projekten ist für jeden was dabei. Sogar für unsere Eltern!

Unsere Schulprojekte der Ganztagsgrundschule Arnkielstraße

Sicher und souverän auf zwei Rädern

Roller fahren macht Spaß, mobilisiert und bereitet die Basis für souveränes Radfahren. Seit dem Spätsommer 2012 steht für Kinder der ersten Klasse Rollerfahren im Stundenplan. Einmal pro Woche geht es auf dem Schulhof rund: Aufgaben, Spiele und spannende Übungen sorgen für Begeisterung und trainieren das Vermögen, ein Zweirad zu beherrschen. 

Mit diesem Angebot und diesem Projekt wird den Kindern die Möglichkeit eröffnet, sich stark im Umgang mit einem Roller zu machen und die koordinativen Fähigkeiten zu schulen. In der dritten Klasse wartet ein regelmäßiges wöchentliches Radfahrtraining auf die Kinder.

Unterstützung erfährt das Projekt von der Schulbehörde, der Unfallkasse Nord, den Verkehrserziehern der Polizei sowie von der Bundesanstalt für Straßenwesen. 

Begleitet und betreut wird das Projekt vom Verband der Radfahrlehrer moveo·ergo·sum e.V.; die anleitenden Erzieherinnen sind ausgebildete und zertifizierte Radfahrlehrerinnen. 

Langfristiges Ziel des Projekts sind sicher, aufmerksam und begeistert Rad fahrende Kinder, die mit dem Rad zur Schule kommen. 

Weitere Infos auf der Homepage: www.radfahrlehrer.de

Handwerk macht Schule

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit der ASB-Zeitspenderagentur geben ehemalige Handwerker im Projekt „Handwerk macht Schule“ in den Bereichen Elektrotechnik, Holztechnik und Robotik ihre Erfahrung und Ihr Wissen in Kursen des Ganztagskurssystems der Schule weiter.

Lernen durch Engagement

„Ich werde gehört, ich kann etwas verändern!“, diese grundlegende demokratische Erfahrung nehmen Schülerinnen und Schüler aus dem Lernen durch Engagement mit. Lernen durch Engagement oder auch Service-Learning verbindet den Unterricht mit einem zivilgesellschaftlichen Engagement der Schüler. 

Seit 2009 unterstützt die Bürgerstiftung Hamburg eine wachsende Zahl von Hamburger Schulen im Lernen durch Engagement. Dreizehn Schulen aller allgemeinbildenden Schulformen sind aktiv im ['You:sful]–Netzwerk. Sie fördern damit nicht nur Handlungskompetenz und Selbstbewusstsein ihrer Schüler, sie öffnen sich auch einer didaktischen Methode, die kognitives Lernen durch viele Erfahrungen vertieft und aus trägem Wissen flexibles Denken macht 

Die Grundschule Arnkielstraße ist seit 2009 aktiv im You:sful-Netzwerk dabei. Die Grundschule Arnkielstraße blickt auf eine Reihe von LdE (Lernen durch Engagement Projekten) zurück:

  • Lernen durch Engagement für Grundschulkinder - Der Film 
  • tre,   två,   ett! 
  • Vorlesen in der Kita Mennonitenstraße (begleitet durch Zwofilm) 
  • Naturwissenschaftliche Experimente mit Vorschulkindern 
  • Organisation und Durchführung eines Waldtages im Altonaer Volkspark

Eine vierte Klasse sowie Klassen der Ida-Ehre-Stadtteilschule wurden 2016 ein halbes Jahr von dem Zwofilm-Team bei ihrem Lernen durch Engagement begleitet. Herausgekommen ist ein Film, der authentisch zeigt, wie Service-Learner Projektideen entwickeln, wie sie ihre Lehrer gelegentlich mit ungeahnten Wendungen herausfordern und wie kompetent und engagiert sich Kinder einmischen - beispielsweise beim Vorlesen in der Kita. Der entstandene Film "Lernen durch Engagement, Service-Leraning in Hamburg" ist zu beziehen über das Landesinstitut Hamburg, die Bürgerstiftung Hamburg oder über die Grundschule Arnkielstraße.

Eissport

Seit dem Beginn des Schuljahres 2010/11 hat die Schule ihr Angebot für den Sportunterricht für einige Klassen erweitert: Eishockey, Eislauf und Eiskunstlauf stehen für die Schülerinnen und Schüler auf dem Stundenplan.

90 Minuten wöchentlich können die Schüler und Schülerinnen die Eisfläche in der Volkspark-Arena nutzen. Finanziert wird das Eissportangebot von der Alexander-Otto-Sportstiftung.

Schlittschuhe sind in der Arena erhältlich. Wichtig war der Alexander Otto Sportstiftung bei ihrem Angebot, dass das Eislaufangebot nachhaltig im Lehrplan der Schule verankert ist. Die Schülerinnen und Schüler einer Klasse oder eines Kurses werden deshalb durchgängig ein gesamtes Schuljahr unterrichtet, um so zielgerichtet Eislaufen und darauf aufbauend eine Eissportart, in der Regel Eishockey, zu erlernen. 

Die entsprechenden Sportlehrer der Schule wurden durch Morgan Svensson, Nachwuchstrainer der damaligen Hamburg Freezers, und Sven Julius, Vorsitzender Fachausschuss Eissport, in Theorie und Praxis für den Eissportunterricht fortgebildet und so in die Lage versetzt, ihre Schülerinnen und Schüler zu unterrichten.

Lebenslust für Jung und Alt

Seit 2013 findet das Projekt Lebenslust, ein Theaterprojekt mit Kindern unserer Schule und an Demenz erkrankten Senioren statt. Hierbei trifft sich eine Gruppe von Kindern aus unseren 3. Klassen mit Senioren aus dem Pflegeheim Stadtdomizil im Bürgertreff Altona Nord um dort Theater zu spielen. Dadurch entstehen liebevolle Partnerschaften, die Grundlage für die gemeinsame Theaterarbeit sind. Es gibt zwei Aufführungen im Jahr, für die wiederum andere Klassen im Pflegeheim das Bühnenbild gestalten.

Die Schüler der Grundschule Arnkielstraße werden sensibilisiert für ältere Menschen, die mit ihnen in ihrem Stadtteil leben. Sie lernen die Defizite und Stärken dieser Seniorinnen einzuschätzen und gehen ganz selbstverständlich damit um.

Sie machen die Erfahrung, auch mit älteren Menschen Spaß zu haben, zu tanzen, zu lachen und fröhlich zu sein. Dafür müssen sie gut zuhören, den anderen würdigen und Geduld haben.

Die Senioren erleben, dass sie mehr geistige und körperliche Ressourcen nutzen können, als sie gedacht haben und dass die Nähe zu den Kindern in der Theaterarbeit sich sehr positiv auf ihre Demenz auswirkt.

Alle haben viel Spaß, lachen, singen und spielen – wobei die Demenz oft ganz vergessen wird

Kinderbuchhaus

Die Grundschule Arnkielstraße besucht regelhaft mit den Klassen im 2. Schuljahr jeweils zwei Workshops im Kinderbuchhaus Altona, um zu unterschiedlichen Kinderbüchern zu philosophieren oder das szenische Spiel zu erproben. Diese Besuche dienen unter anderem der Vorbereitung auf die Forscherzeiten, denn die Kinder werden in der Auseinandersetzung mit den Büchern, dazu angeregt, eigene Fragen zu finden und zu stellen. Die Kooperation mit dem Kinderbuchhaus Altona eröffnet unseren Schülerinnen und Schülern aus bildungsfernen Elternhäusern echte Lernchancen durch den spielerischen Zugang zur Schriftkultur und bietet zugleich ein Forderangebot durch den philosophischen Ansatz, im Umgang mit der Kinderliteratur.

Kinder, die ohne Vorlesen, Bücher und Erzählen aufwachsen, haben unzureichende Erfahrungen mit Literalität, gleichbedeutend mit Bildung. Ihnen fehlt die anregende Erfahrung einer Umgebung, in der Sprache und Schriftkultur von Bedeutung ist. Nach heutigem Kenntnisstand sind diese Kinder maßgeblich in ihrer Entwicklung und im Schriftspracherwerb benachteiligt. Die Aufgabe von Schule heute, ist es zunehmend, diese Bildungslücke durch geeignete Förderangebote zu schließen. Dazu gehört die literale Sprachförderung, in der es unter anderem darum geht das Interesse an Sprache, insbesondere an geschriebener Sprache zu wecken, zum Malen und Schreiben anzuregen sowie das Interesse an Büchern, Bildern und Texten jeglicher Art zu fördern.

Wo könnte dies besser geschehen, als an einem Ort, wo Bücher, Autoren und Illustratoren „Zuhause“ sind?

Autorentag

Die Freude am Lesen zu wecken ist manchmal gar nicht so einfach – aber an einem Autorentag gelingt es fast immer, die Kinder in den Bann der fantasievollen Bücherwelten zu ziehen, denn die Autoren selbst sind oft die besten Geschichtenerzähler.  

Regelmäßig lädt die Grundschule Arnkielstraße zur Leseförderung unserer Schülerinnen und Schüler bekannte und weniger bekannte Kinderbuchautoren und –illustratoren zu unseren Autorentagen in die Schule ein. In den Klassen der Grundschule und Vorschule lesen sie dann aus ihren Werken vor und/oder berichten über deren Entstehung.

Die Kinder können während der Lesungen ganz in die Fantasiewelten der Bücher eintauchen, spannende, traurige, lustige und interessante Geschichten „miterleben“ und ihre eigenen Bilder im Kopf dazu herbeiführen. 

Während und nach der Lesung haben die Kinder die Möglichkeit zu erfahren, wie so ein Buch überhaupt entsteht, von der ersten Idee, über den Druck in einem Verlag und schließlich dem Verkauf in einer Buchhandlung. Für die Kinder ist es spannend mal einen echten, lebendigen Schriftsteller  zu treffen und ihm alle ihre Fragen stellen zu können.

An dem Autorentag werden aber auch Illustratoren eingeladen, die den Kindern ihre Zeichentechnik zeigen. Es fasziniert Kinder und Erwachsene gleichermaßen zu sehen, wie aus wenigen Strichen ein Bild entsteht, das die Geschichte des Autors lebendig werden lässt. Gelungene Illustrationen helfen Kindern mit weniger Bucherfahrung die Fantasiewelt in ihrem eigenen Kopf erstehen zu lassen.

Der Autorentag an unserer Grundschule bringt Kindern aus bildungsfernen oder vorlesearmen Elternhäusern das Medium Buch nahe. Er weckt nicht nur Lesefreude und dient der Sprachförderung, sondern ist auch im Sinne der UNESCO ein wichtiger Schritt zur kulturellen Teilhabe.

An unseren Autorentagen haben in den vergangenen Jahren u.a. Isabell Moss, Ole Koennecke, Birte Müller, Annette Mierswa, Silke Brix, Marie Therese Schins, Maiken Nielsen, Anne Jespersen, Jutta Nymphius, Annette Mierswa, Kai Pannen und Tobias Krejtschi unsere Vorschul- und Grundschulklassen besucht und die Kinder mit ihrem Können begeistert.

Maxi-Theaterfestival

Gemeinsam mit dem Theater für Kinder und weiteren Grundschulen aus Altona haben wir als Schule im Schuljahr 2016/17 das Maxi Theaterfestival für Grundschulen gegründet. Inzwischen hat es sich zu einem festen Ereignis im Schuljahr für die Altonaer Grundschulen entwickelt. Jede Grundschule kann mit 1-2 Theatergruppen daran teilnehmen. Während der Theaterfestivalwoche proben die Schülerinnen und Schüler ihre Stücke auf der „echten Theaterbühne“ des Allee Theaters. Sie zeigen sich in Gruppen gegenseitig ihre erarbeiteten Stücke, bekommen professionelle Unterstützung bei den Inszenierungen von den Fachleuten des Theaters, Feedback von den anderen Schülertheatergruppen und können sich durch die Stücke der anderen Gruppen inspirieren lassen. Eine Woche rund um „Theater“ endet dann mit einer Aufführung für die Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde  im Theater für Kinder als Höhepunkt und Abschluss des Festivals.  Das Festival ist ausdrücklich keine Wettbewerbsveranstaltung – es gibt keine Gewinner oder Sieger, denn alle, die daran teilnehmen, gewinnen Selbstvertrauen, Präsentationskompetenz und erleben die Freude am gemeinsamen Spiel. Das Maxi Theaterfestival  ist im Sinne der UNESCO ein wichtiger Baustein zur kulturellen Teilhabe.

Forscherzeiten

Die Forscherzeiten sind ein Projekt aus dem Bereich der Unterrichtsentwicklung. Sie finden seit dem Jahr 2017 an unserer Schule statt. Das Ziel der Forscherzeiten ist es, die Schülerinnen und Schüler in einer vorbereiteten Lernumgebung vom stark gelenkten und angeleiteten Lernen hin zum selbstgesteuerten und eigenverantwortlichen Lernen zu begleiten. Die Kinder entwickeln hierzu ihre ganz persönlichen Fragen an die Welt und gehen deren Lösung auf vielfältige Weise nach. Auf diesem „forschenden Weg“ erfahren sie persönlich bedeutsames Lernen und entwickeln Organisationsfähigkeit und Präsentationskompetenz. Den Fragen sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Alles ist möglich, wie diese kleine Auswahl zeigt:

  • Wie entstehen Tornados?
  • Warum gibt es verschiedene Sprachen?
  • Kann man wirklich Hellsehen?
  • Wie bin ich Ich?
  • Was ist das gefährlichste Tier der Welt?

Die Leitidee ist es, eigene Fragen zu entwickeln und das eigene Lernen zu beobachten. Der Ansatz basiert auf dem Konzept des Forschend-Entdeckenden Lernens. 

Die Forscherzeiten finden jährlich über einen Zeitraum von 10 Wochen mit jeweils 2 Unterrichtsstunden wöchentlich klassenübergreifend statt und enden mit einem großen Präsentationstag in der Schulaula. Sie beginnen bereits in der ersten Klasse. Hier bereitet die Lehrkraft eine anregende und überwiegend handlungsorientierte Lernumgebung auf Grundlage zusammengefasster Kinderfragen vor. Mit ansteigender Klassenstufe wachsen die Kompetenzen der Kinder, sodass sie immer freier und individueller ihren eigenen Fragen nachgehen können. Der Prozess des Forschens verläuft dann kaum anders als in der Wissenschaft. Es wird recherchiert, interviewt, gesammelt, ausgewertet, experimentiert, gestaltet, und vieles mehr. Am Ende bereiten jede Schülerin und jeder Schüler eine Präsentation vor, die die wichtigsten Erkenntnisse der vorangegangenen zehn Wochen zusammenfasst, dabei kann es schon einmal passieren, dass sich das Thema in eine ganz andere Richtung entwickelt hat, als zu Beginn zu erwarten war. Und auch das gehört zum Forschen dazu. Die vielfältigen Ergebnisse in Form von Plakaten, Filmen, Rätseln, Medienpräsentationen oder Vorträgen finden am Tag der Präsentation in der Aula ihre Würdigung durch einen großen Andrang an Besuchern, bestehend aus den Schülerinnen und Schülern anderer Jahrgänge, der Elternschaft und dem Kollegium der Grundschule Arnkielstraße.

Kunstkalender

Im Laufe eines Jahres entstehen in einer Schule eine Menge unterschiedlichster Arbeiten im Kunstunterricht. In der Grundschule Arnkielstraße wird aus diesen Arbeiten jedes Jahr eine kleine Auswahl von Werken im hauseigenen Kunstkalender veröffentlicht. Es ist immer wieder eine Freude, die vielfältigen Eindrücke aus dem Kunstunterricht, versammelt an einem Ort zu sehen. Von Collagen über Frottagen, Fotos, digital bearbeiteten Bildern, Zeichnungen, Papierarbeiten und Plastiken bis hin zu klassischen Malereien werden die verschiedensten Techniken genutzt, um die Ideen, Fantasien, Wünsche, Träume und Blicke der Kinder auf die Welt einzufangen und jedes Jahr aufs Neue in einem aktuellen Kunstkalender der Schule zu präsentieren.

Der aktuelle Kunstkalender kann, so lange der Vorrat reicht, im Schulbüro erworben werden. Des Weiteren finden Sie unsere letzten Kalender zur Ansicht im unteren Downloadbereich.

Schülerbücherei

Welche Abenteuer erlebt der kleine Drache Kokosnuss? Warum kann ein Flugzeug fliegen? Welches Tier läuft am schnellsten? Auf diese und noch viele weitere Fragen können die Schülerinnen und Schüler selbstständig Antworten finden - in der Schulbücherei.

In Mittagsfreizeiten oder gemeinsam mit der Klasse kann in der Schulbücherei im großen Angebot gestöbert und sich ein Buch zum Lesen ausgesucht werden.

Die Räumlichkeit der Schulbücherei gibt den Kindern die Möglichkeit, in gemütlicher Atmosphäre verschiedene Bücher zu entdecken, in Ruhe zu lesen und zu forschen. Auf Sitzbänken und Sofas können die Kinder in andere Welten eintauchen.

Der Bestand umfasst ca. 4000 Bücher. Die Kategorien reichen von Comics und Bilderbüchern über Erstlesebücher bis zu Märchen und zweisprachigen Büchern. Auch eine große Zahl an Lesebüchern und Sachbüchern zu unterschiedlichen Themen ist vorhanden.

Der Freude am Lesen sind hier keine Grenzen gesetzt.

Elterncafé - von Eltern für Eltern

Einmal im Monat organisieren die Elternmentor*innen ein Elterncafé und ermöglichen den Austausch in einer gemütlichen Runde unter Eltern. 

Bei einer Tasse Tee oder Kaffee haben Sie die Gelegenheit Informationen zu verschiedenen Themen zu erhalten und sich über alles, was unsere Kinder und das Schulleben betrifft, auszutauschen. Sie können hier Fragen stellen, ggf. auch Unterstützung erhalten oder einfach nur ein nettes Gespräch führen und die Schulgemeinschaft kennenlernen.

WANN: jeden ersten Schulfreitag des Monats, von 08.15 -09.30 Uhr

WO: in der Spielinsel

Die Elternmentor*innen freuen sich auf Ihren Besuch!

KinderKunstKlub

Seit September 2010 finanziert die Philipp-Breuel-Stiftung an der Grundschule Arnkielstraße KinderKunstKlubs, in denen Kinder zusätzlich zum Unterricht individuell gefördert und angeleitet werden können.

Jeden Montag und Mittwoch von 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr malen, basteln, gestalten, musizieren und tanzen die Kinder der KinderKunstKlubs unter der fachkundigen Anleitung der Kunstleiter*innen nach eigenen Wünschen und Vorstellungen. 

Die Kinder werden in ihrer Kreativität gefördert, entwickeln künstlerische und soziale Kompetenzen (weiter) und erleben zusätzliche Wärme, Lob und Anerkennung ihrer Leistungen. Übergeordnetes Ziel der KinderKunstKlubs ist es, die Kinder in ihrem Selbstvertrauen zu stärken und sie zu unterstützen, sich als verantwortungsvolle Mitglieder unserer Gesellschaft zu integrieren.

Die Kinder können sich während der Kurswahlen für einen KinderKunstKlub entscheiden und diesen für ein Jahr wählen. Es finden auch regelmäßig Ausstellungen oder Vorführungen der zum Teil großartigen Produkte beziehungsweise einstudierten Musikstücke statt; sowohl in der Schule als auch an anderen Orten im Stadtteil.

Der Kunstkalender der Grundschule Arnkielstraße zum Download